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Bismarckgrotte Nachtrag 2 |
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Am Parkplatz angekommen erblickten wir vier
Pkws, ein Geländewagen, einen Transporter und geschätzte 30 Höhlentouris,
die sich gerade einschlarzten. |
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Also Gas geben, vordrängeln und durch den
Südeingang einfahren. |
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Das Ziel der heutigen Aktion war ganz klar,
eine Komplettbefahrung der gesamten Höhle sowie die
Begutachtung der neuen Verschlusseinrichtungen, |
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die durch den Forstbetrieb Schnaittenbach
angebracht wurde (Extrem viel Eisen, massive Sache. Ob es was hilft,
bleibt abzuwarten). |
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Also durch den Südeingang „Korkenzieher“
rein, runter durch die Angströhre, zur Sandhalle, dann der Abstieg durch
den Halsabschneiderschluf |
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in die Haupthallen, von dort aus zum alten
Teufelskopf und Aufstieg in die oberen Bereiche,
Tropfsteinhalle, Sandkammer und alter, |
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verschlossener Eingang. Vorbei am Höhlenbuch
und wieder zurück in die Haupthallen und dann den Ausstieg über den
Nordeingang genommen. |
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Das alles in absoluter Rekordzeit und das
nächste mal ohne Licht. |
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Bleibt noch festzuhalten, dass ein
mitgeführtes Seil völlig überflüssig war (Climbers hald). Auf dem Weg
zum Fahrzeug wurde |
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noch schnell ein weiteres Loch in direkter
Umgebung überfallen, aber auf Grund extremer Mengen von Fuchsexkrementen |
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im Schluf auch sofort wieder
verworfen. |
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Turbo Caverunning
Tour. Lob an alle. |
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